Das Metall wird mittels einer offenen Flamme erhitzt und durch die Zugabe von legiertem Schweißdraht miteinander verbunden.
Bei einem Mischungsverhältnis von 1:1 zwischen Acetylen und Sauerstoff entsteht eine „neutrale Flamme“. Diese Flamme wirkt reduzierend; Luftsauerstoff kann mit dem Werkstück keine Verbindung eingehen.
Dieses Schweißverfahren wird häufig im Rohrleitungsbau eingesetzt. Es zeichnet sich durch gute Spaltüberbrückbarkeit aus.